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Christian Spanngel und er erklГrte uns etwas Гber Digitale Medien in der. 100 .

Indische Götter Liste

Shiva, der Zerstörer. Sein Reittier ist ein Pfau. Skanda ist auch unter dem Namen Kartikeya in Nordindien bekannt, dort spielt er heutzutage eine untergeordnete Rolle. Brahma, der Schöpfer.

Die wichtigsten indischen Götter

Erfasst werden Gottheiten mit ihren Beinamen, Kreaturen und Personen der Mythologie, die der gemeinsamen Tradition von vedischer Religion, Brahmanismus. Brahma, der Schöpfer. Shiva, der Zerstörer.

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Die 10 wichtigsten Götter des alten Ägyptens

Indische Götter Liste Formte Mann und Frau und gibt deren Nachkommen seinen Segen. Ein Dämon, der die Veden stahl, die aus Brahmas Mund strömten. Hinter allen Klängen steht die klanglose erhabene Stille. Fast jeder reagiert Spiele Zum Thema Tiere Symbole. Beiname Finde Spiele Dämons Bana. Ganesha hat 4 Arme. Er hat auch eine Bedeutung im Tantra und Yoga. Das Bildnis ist nichts anderes als eine dreidimensionale Darstellung des unendlichen Bewusstseins. Die uralten Schriften übermitteln jedoch andere Angaben.

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Ihr eigenes Reittier ist ein Pfau.

Die Attribute sind aber zu seiner Erkennung weniger wichtig, denn der typische Elefantenkopf springt sofort ins Auge.

Die Augen sind klein, aber durchdringend, sie können das winzigste Detail jedweden Gegenstands untersuchen, darüberhinaus verfügen sie über die innere Schau, den Geist Gottes in allem und jedem sehen zu können.

Reittier: Eine Ratte. Die Ratte trägt oft einen Aksamala Rosenkranz in der Schnauze. Im übertragenen Sinne steht die Ratte auch für Egoismus und weltliche Wünsche und damit mittelbar für die Ursache unseres Leidens.

Das Reiten auf der Ratte symbolisiert die Kontrolle, für die Benutzung des Körpers, der Empfindungen und der Antriebe steht, um die grenzenlose Wahrheit und Vollkommenheit zu erreichen.

Woher der Elefantenkopf? Früher hatte Ganesha einen Menschenkopf. Parvati flehte daraufhin Shiva an, ihren Sohn zu retten. Shiva versprach, den abgeschlagenen Kopf durch den Kopf des ersten vorbeikommenden Wesens zu ersetzen.

Nun ja, als erstes kam ein Elefant vorbei, daher der Elefantenkopf! Und wer diese Geschichte nicht glaubt, dem hilft vielleicht eine andere: Als die stolze Mutter den Prachtknaben anderen Göttern vorstellte, richtete auch Onkel Sani den Blick auf das Kind, worauf der Kopf seines Neffen Ganesha davonflog.

Brahma tröstete die Mutter und versprach, den Kopf des ersten von Vishnus Reittier Garuda herbeigeschafften Wesens zu verpflanzen, und so geschah es wie oben erwähnt.

Devi schaute in Shivas Antlitz und lächelte. Aus dem Strahlen ihres Lächelns ging eine Gottheit mit einem Elefantengesicht hervor. Egal wie es nun geschah: Ein Elefantenkopf auf einem menschlichen Körper repräsentiert höchste Weisheit.

Der Rüssel repräsentiert die Unterscheidungskraft, die aus Weisheit hervorgeht, denn ein Elefantenrüssel besitzt die Fähigkeit gröberer Baumstämme heben wie auch sehr feiner feine Blättchen zupfen Kraftausübung.

Ganeshas zweiter Name ist Ganapati. Auch "Vighnesvara", "Zerstörer von Hindernissen" oder Vinayaka. Tochter des Himavatas, Schwester der Uma-Parvati.

Hat die Macht, Gläubige von Sünden reinzuwaschen. Der halbgöttliche Weise Bhagiratha meditierte rund tausend Jahre lang zu einer Zeit, als die Erde noch trocken und unbewohnbar war.

Shiva bändigte und dämpfte die gewaltige Wucht der herabstürzenden Wassermassen durch sein aufgetürmtes Haar. Aus diesem Grund gibt es entlang des Ganges viele wichtige Pilgerorte und heilige Städte.

Die Asche der Verstorbenen wird mit Vorliebe in den Ganges gestreut. Ganga wird dargestellt als wunderschöne Frau mit Fischleib statt der Beine.

Sie benutzt das Wasserungeheuer Makara als Reittier. König der Vögel. Bedeutet wörtlich "Schlangentöter", Feind der Schlangen bzw.

Er schlüpfte aus einem Ei, welches Vinata gelegt hatte. Sein Bruder ist Sagara. Garuda ist eine der drei tiergestaltigen Gottheiten der nachvedischen Zeit, die anderen beiden sind Hanuman und Ganesha.

Gauri Form der Devi. Gutherzige Muttergöttin. Sie wird dargestellt mit einem Löffel und einer Schüssel voll Reis. Gattin des Mahadewa.

Gajasura Gajasura Samharamurti: Vernichter des Elefantendämons. Um Shivas Lingamsymbol versammelte Brahmanen wurden einst in ihrer Andacht durch einen ausgeflippten Elefanten gestört.

Der Lingam spaltete sich, heraus trat Shiva und tötete den Elefantendämon. Der siegreiche Shiva steht auf dem toten Elefantendämon. Dabei können die Attribute je nach Darstellung variieren.

Eine der vielen Erscheinungsformen Shivas als Zerstörer Samharamurti. Gayatri Brahmas zweite Gemahlin, neben seiner Hauptfrau Saraswati. Gayatri hat fünf Köpfe, 10 Arme, die Attribute Vishnus.

Sie sitzt auf einem Lotus. Ihre Gesichter werden mit einem gütigen Ausdruck wiedergegeben. Gayatri ist die Personifikation einer Hymne aus den Veden an die Sonne.

Hanuman Affengott, Anführer bzw. Sohn des Vayu und einer Äffin. Vayu schenkte ihm die Kraft für Wirbelstürme und die Fähigkeit, zu fliegen. Hanuman sammelte eine Affenarmee, um Sita zu finden und zu befreien.

Der Affengott nahm die Gestalt eines normalen Affen an, um sich in Ravanas Palast zu schleichen, wo er die von Dämonen bewachte Sita fand.

Sita wollte sich von Hanuman aber nicht retten lassen, selbst als dieser ihr Ramas Ring zum Beweis seiner Mission zeigte, da die Ehre Ramas dadurch verletzt würde, wenn er seine Frau nicht selber rettete.

Der Dämonenkönig Ravana entzündete daraufhin den Schwanz des Affengottes. Hanuman nahm eine riesenhafte Gestalt an und setzte mit seinem Schwanz die ganze Stadt in Brand.

Dann holte Hanuman Rama, der seine Frau aus Lanka befreite. Wegen der Heiligkeit Hanumans haben die in dem Affengott geweihten Tempeln lebenden Affen absolute Narrenfreiheit und werden von Pilgern gefüttert.

Soll die wechselseitige Abhängigkeit von beiden ausdrücken. Harihara wurde im 9. Ein Dämon, der die Veden stahl, die aus Brahmas Mund strömten. Weil die Veden aber lebenserhaltend waren, wurde die Welt zerstört.

Hiranyaksha Dämon, ein Asura, der einst die Welt aus dem Gefüge brachte. Vishnu brachte das in Form einer Schildkröte, sein Avatara, wieder in Ordnung.

Das stieg den Zwillingsdämonen zu Kopfe. Irgendwann reichte ihnen der Terror auf der Erde nicht mehr, den sie veranstalteten, sondern Hiranyaksa erschien mit der Keule in der Hand im Himmel und forderte die Götter zum Duell, die sich aber versteckt hielten.

Daraufhin sprang der Dämon ins Meer, traf dort Varuna und forderte diesen heraus. Der antwortete geschickt, nur Vishnu könne es mit ihm aufnehmen.

Vishnu hatte unterdessen die Gestalt eines Wildebers angenommen. Der Eber rettete zuerst die Weltauf seinen Hauern aus der Welt der Tiefe an einen sicheren Ort, dann kam es zu einem fürchterlichen Zweikampf zwischen beiden.

Der Eber traf daraufhin den Dämon mit den Vorderläufen am Ansatz der Ohren, der Dämon brach zusammen, die Welt war wieder einmal gerettet.

Hiranykasipu Ein Asura. Wurde von den Göttern mit universeller Macht ausgestattet. Durch Askese und Selbstkasteiung sammelte er magische Energie tapas.

Der Mannlöwe rettete die Welt vor einem dämonischen Herrscher, der die Herschaft der Götter nicht mehr anerkennen wollte. Er versammelt in sich alle lebenswichtigen und schöpferischen Energien.

Er ist der Befreier der Rinder, die die Feinde der Nomaden der vedischen Frühzeit, die Dämonen, stahlen und entführten.

Vajrayudha Blitz und Kriegsgebrüll Donner. Indra steht an der Spitze der späteren vedischen Göttergeneration der Devas.

Auch die anderen Götter fragten gerne um seine Hilfe an, wenn es einen Kampf zu führen galt. Indra führte die nomadischen Arier zum Sieg über die Einheimischen im neuen Land.

Indra besiegte erst dessen 99 Festungen, dann Vritra, den Drachen, selbst. Als Indra den Dämon aufschlitzte, fiel wieder Regen vom Himmel.

Gatte der Salshi oder der Indrani. Indras Reittier ist der Elefant Airavata. Alternativ fährt Indra auf einem von seinem Freund Matali gelenkten Wagen mit zehn tausend Pferden bespannt über den Himmel beachte die Analogie zu einem Sonnengott.

Indra, ist schnell - die Geschwindigkeit seines Gefährts geht über die der Gedanken hinaus. Er symbolisiert mentale Kraft und repräsentiert erleuchtetes Denken.

Im Kampf benutzt er aber auch Bogen und Keule als Waffen. Indra wird mit rötlichem Teint dargestellt sowie mit 2 oder vier langen Armen.

Auf Indras Befehl konnte sich dieser Himmel überall hinbewegen, wo er hin wollte. In Svarga ist eine riesige Halle für die im Kampf gefallenen Krieger.

Seine Diener sind die Maruts, Götter der wilden Winde. Die Kriegerkaste der Kshattria verehrte Indra als Kriegsgott. In brahmanischer Zeit verlor Indra an Ansehen und Macht.

Der Gott ist leicht angeberisch veranlagt und hört sich gerne reden, er ist recht gesellig, ein zünftiges Trinkgelage mit Soma lehnt er nie ab.

Das Wort Kali stammt von dem Wort "kaala", das sowohl schwarz, als auch Zeit bedeutet. Kali verkörpert Zeit und Natur. Blutrünstige Göttin der Zerstörung.

Todesgöttin und zugleich Schutzgöttin, Dämonenbezwingerin. Ihren aufrichtigsten Anhängern erscheint sie in überaus liebevoller und beschützender Form.

Sie ist zu Hause auf Scheiterhaufen und Leichenverbrennungsplätzen. Kali ist auch die Pockengöttin, Sitala, "die Kalte".

Als Kali wird sie in schwarzer Farbe mit einer Totenkopfkette und einem Rock aus abgeschlagenen Händen dargestellt.

Um den Hals trägt sie Schlangen oder eine Girlande aus Totenköpfen 51 menschliche Schädel repräsentieren die 51 Buchstaben des Sanskrit-Alphabets , in der Hand hält sie oft abgehauene Menschenköpfe.

Ihre drei Augen sehen die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Als Kali besitzt die Göttin 4 Arme. Die anderen Hände halten einen stilisierten Dreizack, eine Schlinge, die aus einer Schlange geformt wird, welches beides auch Symbole Shivas sind, sowie eine Schale, die sowohl als Almosenschale als auch als Blutschale gedeutet werden kann.

Oder sie wird mit einem Schwert Churi, Opferschwert, mit dem sie das Band der Gebundenheit durchtrennt und einem abgeschlagenen Dämonenkopf Rakshasamunda oder menschlichen Kopf weist auf die Zerstörung des Egos ihrer Anhänger hin abgebildet.

Um den Kopf wird Kali auch mit einer Flammenaureole abgebildet. Kali wird mit dem linksdrehenden Hakenkreuz assoziiert. Die Schlange vergiftete auch das Trinkwasser.

Einige Zeit lag Krishna bewegungslos da. Krishna befreite sich aus der Umschlingung und schleuderte die Schlange spielerisch im Kreis. Den Kopf haltend, begann er auf ihr zu tanzen.

Die Frauen der Schlange beteten zu Krishna, ihren Mann freizugeben und sie zu retten. Der Kopf der Schlange versinnbildlicht das Ego des Menschen.

Nur wenn der Mensch seine fünf Sinne unter Kontrolle bekommt und sich Gott übergibt, wird er frei. Dieser Avatara ist noch nicht erschienen und zukünftig, wenn am Ende des Zeitalters Kaliyuga die Lobpreisungen der Götter verstummen und keine vedischen Mantras mehr zu hören sind, wenn die Angehörigen der Kasten ungläubig werden, wenn die Dienerkaste die Könige stellt.

Kalkin wird im Ort Sambhala zur Welt kommen und in eine Brahmanenfamilie geboren werden. Er hat vier Arme. Eine Hand zeigt ein Mudra, die Darlegungsgeste Vitarkamudra.

Er wird das Böse ausrotten und die Guten belohnen, die Konten des Karma ausgleichen. Er ist ein apokalytischer Avatara und wird das gegenwärtige Zeitalter beenden und sich auf den Wassern schlafen legen.

Er wird wieder Brahma hervorbringen, der eine neue Welt inaugurieren wird. Dann wird ein neues Krtayuga anbrechen. Sonnen- und Liebesgott. In indischen Darstellung taucht der Dreizack oft als Attribut Shivas auf.

Eine wichtige Rolle in der indischen Mythologie spielen auch die Frauen der drei zuvor genannten Götter:. Die hinduistische Mythologie stellt sie als Brahmas Tochter, Schöpfung und Gattin dar — oft wird sie inmitten eines Sees gezeigt, als Symbol für den Beginn der Schöpfung.

Ebenfalls repräsentiert sie Liebe, Fruchtbarkeit, Gesundheit und Wohlstand. Zu Sarasvati soll sie ein angespanntes Verhältnis haben, welches oft als unüberbrückbarer Konflikt zwischen Reichtum und Weisheit ausgelegt wird.

Parvati ist die Idealisierung der weiblichen Schönheit und Frau von Shiva. Viele indische Lieder, Geschichten und Gedichte erzählen von der Göttin.

Denn die in Indien gesprochenen Sprachen sind verwandt mit den europäischen Sprachen in der grossen Indogermanischen Sprachfamilie. Lakshmis heiliger Tag ist der Donnerstag und ihr ist der dritte Tag des sehr beliebten indischen Lichterfestes gewidmet.

Kali, die Schwarze, ist die Göttin des Todes. Nach einem hinduistischen Mythos tanzte sie nach einer Schlacht im Blutrausch auf den Gefallenen.

Um sie zu stoppen, legte sich Shiva wie tot auf die Erde. Kali in ihrer Entzückung bemerkte es aber nicht und tanzt auch auf ihn herum.

Erst als sie realisierte was sie tat, streckte sie aus Scham die Zunge heraus. In vielen Darstellungen trägt sie ein totes Kind an ihrem Ohr.

Trotz ihrem düsteren Hintergrund ist Kali eine häufig angebetete Göttin in Indien. Der Kalighat-Tempel in Kalkutta ist ihr gewidmet. Heutzutage werden dort aber keine Menschen mehr, sondern Ziegen geopfert.

Parvati ist eine relativ junge Göttin. Erst seit dem Mittelalter taucht sie in Form von Kunstwerken auf. Dort erscheint sie locker bekleidet mit schlanker Figur und freien wohlgeformten Brüsten.

Nicht selten wird sie auch zusammen mit ihren Gatten dargestellt. Wir müssen also unterscheiden an den Dingen zwischen Individuen Vyakti S. Wenn daher auch die Individuen entstehen, so sind doch die Spezies bei Worten wie Kuh usw.

Nun kann man nicht annehmen, dass die Kräfte [aus denen die Welt neu hervorgeht] verschiedener Art [von denen, aus welchen sie früher hervorging] seien.

Darum muss man zugeben, dass trotz der immer wiederholten Unterbrechung [des Weltumlaufs] für die [neu] entstehenden Reihen der Welträume, wie Erde usw.

Indem somit das Treiben in allen Weltperioden Kalpa ein ähnliches ist und es verstattet, sich [bei einer Neuschöpfung] nach dem Treiben in der frühern Weltperiode zu richten, so schweben bei der jedesmaligen Schöpfung den Schöpfern [Ishvarah] die Unterschiede der gleichen Namen und Gestalten vor, und zufolge der Gleichheit von Namen und Gestalten geschieht es, dass, wenn man auch eine Wiederkehr der Welt mittels eines Gesamtentstehens und Gesamtvergehens festhält, dennoch die Autorität usw.

Das Vedawort also, mit seinem ganzen Komplex von Vorstellungen über die Welt und ihre Verhältnisse bildet eine ewige, allen Untergang überdauernde Richtschnur für den Schöpfer.

Natürlich ist dieses Hervorgehen der Götter usw. Aber diese Antwort kann der Inder nicht geben, da er nicht bis zu einer bewussten Trennung von Begriff und Anschauung durchgedrungen ist.

Er antwortet zunächst: unter Wort versteht er hier den Sphota das Aufplatzen, das plötzliche Bewusstwerden der Vorstellung beim Anhören der Buchstaben des Wortes ; und dieser Begriff führt zu einer Diskussion, welche nicht ohne Interesse ist, und die wir hier episodisch als einen Beitrag zur Philosophie der Sprache möglichst getreu übersetzen wollen.

Buddhisten glauben, dass es vier buddhistische Hauptgötter gibt, die verantwortlich dafür sind, die vier Richtungen der Welt zu überwachen.

Sie sind als Satarawaram Götter bekannt und schützen rechtschaffende Buddhisten gegen das Böse von teuflischen Menschen.

Sie sind Dularatha, Virulha, Virupakka und Vaishravana. Gott Viswakarma und viele andere. Gautama Buddha war ein Weiser, der als Hauptgott im Buddhismus verehrt wird, seitdem diese Religion im Sinne seiner Lehre gegründet wurde.

Die Jains glauben an die Existenz von bestimmten himmlischen Wesen bekannt als "Devas", die für alle Arten von Leiden verantwortlich sind, und die auf ihr Ende treffen sollten nämlich den Tod.

Jainistische "Tirthankaras" verehren bekannterweise diese himmlischen Wesen. Die vier Arten dieser Götter sind die "Bhavanpatis" oder Götter, die in Wohnsitzen residieren, "Vyantaras" oder zwischengeschaltete Götter, "Jyotiskas" oder Koryphäen, und "Vaimanikas" oder Astralgötter.

Vardhamana Mahavira ist der letzte Tirthankara der Jains. Der Sikhismus bekundet, dass es nur einen einzigen Gott gibt, was die grundsätzliche Lehre dieser Religion ausmacht.

Sikhs glauben an die Philosophie von "Ik Onkar" oder einem Gott. Es ist jedoch eine verbreitete Auffassung von Sikh Gurus wie Guru Nanak , dass Gott überall und in allen menschlichen Wesen gegenwärtig ist.

Die im Indischen Pantheon bzw. Polytheismus hat immer ein höchstes und absolutes Prinzip zugrundeliegend, die einzelnen Götter sind immer Teil der relativen Dualität.

Hinter allen Klängen steht die klanglose erhabene Stille. Hinter allen Lehrern ist der eine erhabene Guru der Gurus. Hinter all diesem Vergänglichen ist das eine unvergängliche Absolute.

Hinter allen diesen Bewegungen ist das eine bewegungslose Unendliche. Diese drei Götter oder Aspekte des Göttlichen haben jeweils auch eine weibliche Seite :.

Zu diesen drei wichtigsten Strömungen des Hinduismus habe ich jeweils einen tiefergehenden Artikel geschrieben:. Diese drei sind besonders wichtig weil sie soviele Anhänger haben, hingegen hat Brahma kaum Anhänger:.

Seine 10 Haupterscheinungsformen werden Dashavatara genannt. Auf den Kopf trägt er eine Krone. Sein Reittier ist Garuda, auf dessen Schultern er sich fortbewegt.

Im heutigen Indien ist der Vishnuismus, in der Vishnu als die höchste und allumfassende Gottheit verehrt wird, die populärste Lehre.

Daher ist Vishnu in dieser Liste der wichtigste indische Gott. Vermutlich indische, halbnackte Oberköper frei weibliche Figur. Aufrecht stehend auf einem Elefanten.

Mit beiden Händen hölt sie ein Kobra fest deren Körper um die frau geschlungen ist. Am linken Oberarm un am Gelenk trägt die Figur Schmuckreifen.

Um die Lende ziert ein geschmückter kurzes Röckchen Auch am rechten bein trägt sie einen Schmucktrifen. Auffallend auch der reichhaltige Kopfschmuck Den rechteb Arm mit dem si die vermutlich Kobra hält, die Grundplatte schmückt auch ein Armreif.

Das alles ruht auf einer verzierten, kreisförmigen Platte. Kann ich Ihnen leider auch nicht sagen, welche Göttin das sein könnte.

Die indische Götterwelt ist ja enorm bunt und vielfältig. Ich würde mich evt an eine Uni mit Studiengang Indologie oder ein entsprechendes Museum wenden, ein Foto wäre wahrscheinlich hilfreich.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Maya ist die Göttin der Illusion. Neben den Hauptgöttern gibt es auch mythologische Wesen, die gleichfalls von zentraler Bedeutung sind.

Ebenso gibt es kosmologische Mythen. Die Reittiere der Hauptgötter haben jeweils eine eigene Mythologie.

9/16/ · Die Hauptgötter der indischen Mythologie sind Brahma, Vishnu und Shiva. Gemeinsam bilden sie eine Dreieinigkeit oder Dreiheit des Göttlichen (auch: Trimurti). Die Trimurti symbolisiert den Ursprung aller göttlichen Wirkungen und repräsentiert Brahman. Indische Götter gibt es sehr viele. Anders als im Christentum herrscht in Indien nicht ein allmächtiger und allwissender Gott über die Welt. Es gibt sehr viele Götter und ca. Haupt-Götter.. Indische Götter haben viele verschiedene Charaktere und Aufgaben: Es gibt männliche, weibliche Götter und Götter in Tiergestalten. zun Beispiel. Indische Götter gibt es viele! Die bedeutsamsten indischen Götter haben alle oder Namen, was zu Verwirrung führen kann. Die im Indischen Pantheon bzw. im Hinduismus gebräuchlichen unzähligen Götter, Gottheiten und Göttinen stellen einerseits konkrete Wesenheiten dar, andererseits sind es Erscheinungsformen des einen Gottes bzw. Indische Götter aus den Veden. Hier einige indische Götter, wie sie in den Veden beschrieben werden: Agni, der Feuergott, ist ein hinduistischer und vedischer Deva (Halbgott). Dieser Gott ist sowohl segensvoll als auch zerstörerisch. Agni ist der Empfänger von Opfern und Bote der Götter. Damit werden alle Abgaben, die an ihn gemacht werden. Diese Liste der Gestalten der indischen Mythologie führt die Namen in Transkription, wissenschaftlicher Transliteration und Sanskrit auf und gibt eine kurze Beschreibung. Erfasst werden Gottheiten mit ihren Beinamen, Kreaturen und Personen der Mythologie, die der gemeinsamen Tradition von vedischer Religion, Brahmanismus, Hinduismus, Jinismus und Buddhismus zuzuordnen sind, die ab der Mitte des 2. Heidnische Götter sind Götter, die durch selbst bezeichnete Religionen vor der Einführung des Christentums entstanden sind. Dazu gehörten nicht nur die bekanntesten Religionen der Griechen, Römer und Nordeuropäer, sondern auch die der Slawen, der Kelten etc. Eine weitere Bedeutung für heidnisch ist auch die Anbetung mehrerer Gottheiten, wie beispielsweise im Hinduismus, in der. Nordische Mythologie – die Götter der Germanen und Nordeuropäer. Ägir Ägir ist ein Riese, der den Asen freundschaftlich verbunden ist.. Er ist ein Meerriese, der vor allem durch seine Aufgabe, Bier zu brauen, bekannt ist. Hier findest Du eine Liste: Brahma, der Schöpfer Vishnu, der Bewahrer Rama, Avatar Vishnus Krishna, Avatar Vishnus Shiva, der Zerstörer Hanuman, der Affenkönig Sarasvati, Göttin der Weisheit Lakshmi, Göttin des Wohlstands Parvati, die Muttergöttin Durga, eine Seite von Parvati Kali, Göttin des Todes. Brahma, der Schöpfer. Vishnu, der Bewahrer. Rama, Avatar Vishnus. Krishna, Avatar Vishnus. Es gibt sehr viele Götter und ca. Sohn des Rishaba. Um Shivas Lingamsymbol versammelte Brahmanen wurden einst in Slot Nigeria Andacht Online Casino: Das Beste Casino, Um Sicher Zu Spielen. - Spielautomaten - Blackjack In Deutschland einen ausgeflippten Elefanten gestört. Vater des Kartavirya Arjuna. Waffenbruder von Dimbhaka und General von Jarasandha in der Mahabharata. Die Top 10 der wichtigsten Erfindungen der Menschheit Vardhamana Mahavira ist der letzte Tirthankara der Jains. Ich würde mich evt an eine Uni mit Studiengang Indologie oder ein entsprechendes Museum wenden, ein Foto wäre wahrscheinlich hilfreich. Die verschiedenen Hunderennen Deutschland der jeweiligen Gottheiten Merkur News typisch für die indische Mythologie. Parvati hat eine Schwester, Ganga. Kein Geheimnis der Menschen bleibt ihm verborgen. Ecklig nur wenn die Leute das Wasser für so heilig halten, das sie es in die Suppe kippen die sie verkaufen wollen… Viele Snooker Live Scores werden an der Ganga gemacht. Die hinduistische Mythologie lässt sich zurückführen bis auf die Hymnen des Rigveda ab v. Lakshmi gilt als Inkarnation von Devi.

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